Top Management Coaching

Personen, die sich an der Spitze von Organisation befinden, genießen im Unternehmen und in der Öffentlichkeit eine besondere Form der Aufmerksamkeit. Mit dem Aufstieg in das Top-Management verändert sich dere Rolle, das Umfeld und das damit einhergehende Lebensgefühl schlagartig. Einige von Ihnen führen ein Leben, das einem Popstar oder einem hochrangigen Politiker ähnelt. Das birgt die Gefahr in sich, das das eigene Rollenbild verzerrt wahrgenommen wird. Die Selbstreflektion der eigenen Kommunikations- und Verhaltensmuster wird für Spitzenführungskräfte immer wichtiger, da ehrliches Feedback aus dem direkten Umfeld nicht zu erwarten ist. Diese Aufgabe kann der Coach übernehmen. Im Rahmen des Einzelcoachings können Themen reflektiert werden, die Sie im Unternehmen nicht ansprechen können oder wollen.

Coach als strategischer Sparringspartner

Wer ein guter Top-Manager werden möchte, muss seine fachliche und strategische Rolle im Gesamtzusammenhang erkennen und erfüllen. Das setzt voraus, dass er eine ausgeprägte strategische Kompetenz besitzt und diese stetig weiter entwickelt, Visionen in strategisch messbare Ziele umwandelt und das Unternehmen nach Innen und Außen repräsentiert und führt. Eine Herausforderung, die seines alltäglichen Lebens umspannen wird.

Verzerrte Rollenbilder korrigieren
Wenn Spitzenmanager die Aufmerksamkeit von Mitarbeitern und der Öffentlichkeit ihrer (privaten) Person zuordnen, kann es gefährlich werden. Vergessen sie, dass diese eigentlich der Rolle des Top-Managers gelten, der eine verantwortungsvolle Aufgabe zu erledigen hat, verliert er den Blick für seine eigentliche Funktion.

Strategische Planung

Die Aufgabe des Top-Managements besteht darin, Visionen in strategisch messbare Ziele umzuwandeln. Natürlich macht er das nicht selber, dafür hat er ein Team von Experten. Entlgeist dieser Prozess, muss mit Revier- und Machtkämpfen gerechnet werden. Das geht immer auf Kosten des Eigenkapitals und der Belegschaft. Klar, das das am Image des Top Managers “kratzen” wird – mögicherweise sogar seinen Job kostet. In jedem Fall birgt es das Risiko, dass das Geschenk der besonderen Aufmerksamkeit umschlagen kann.


Wertorientierte Unternehmenssteuerung

Während traditionelle Unternehmen ihre Strategien häufig noch auf Umsatz oder Gewinn ausrichten, konzentriert sich die wertorientierte Unternehmenssteuerung auf die Steigerung des Eigenkapitals. Der Grund: Wer in einem kapitalgetriebenen Markt konkurrenzfähig bleiben möchte, muss den Kapitalgebern einen höhren Nutzen, sprich eine nachhaltig höhere Dividende bieten. Dieses Steuerungssystem entwickeln zu lassen und im Unternehmen zu verankern, ist ebenfalls Aufgabe des Top-Managements.
Als Ihr strategischer Sparringspartner schaue ich gerne über die innere Logik der Steuerungsmechanismen, weil nur so eine transparente und klare Führung des Unternehmens möglich ist. Wichtige Fragen sind:

  • Wurde die Strategie Top-Down und Bottom-up geplant und auf Realisierbarkeit geprüft?
  • Sind die Produkte, Sparten oder sonstigen Verantwortungsbereiche klar definiert und im Rahmen des Berichtswesens anhand ihrer wertschaffung darstellbar?

Corporate Reporting & Communication

Dreh- und Angelpunkt der Strategie sind die Führungskräfte des mittleren Managements, die die Umsetzung der Strategie verantworten. Eine wichtige Aufgabe des Top-Managements besteht darin, die Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Kommunikation der Ziele überhaupt möglich ist. Auch dafür hat er sein Team, das die Strategie entwickelt. Damit das möglichst reibungslos gelingt, müssen die Führungs- und Bonussysteme auf die wertsteigernden Strategien abgestimmt und kommuniziert werden. Wichtige Fragen sind:

  • Ist das Berichtswesen geeignet, die Umsetzung der Strategie zu gewährleisten?
  • Welche Führungs- und Verhaltensweisen werden durch Ihr Unternehmen und deren Kontrollsysteme indirekt, welche davon müssen angepasst werden?
  • Sind die unternehmerischen Steuerungsmechanismen (Belohnungssysteme) geeignet, um die Veränderung auch unbewusst als erstrebenswert zu verankern?
  • Welche Konsequenzen werden gelebt, wenn das Ziel erreicht / nicht erreicht wurde?

Eine ausgeglichene und stabile Psyche

Wer ein excellenter Top-Manager werden möchte, muss seine Kern-Funktion der Wertschaffung erfüllen und darüber hinaus die Belegschaft inspirieren , sprich eine Unernehmenskultur schaffen, die die besten Talente auf dem Arbeitsmarkt anlocken. Das geht nur mit einer gesunden, glaubwürdigen und authentischen Persönlichkeit.

Ausgeglichene und gesunde Psyche
Der alltägliche Stress kann zu Leistungsblockaden führen, die sich in Ängsten und markanten Persönlichkeitszügen zeigen können. Ist das der Fall, muss unmittelbar gehandelt werden, da Unternehmen eine gesunde und starke Person an der Spitze benötigen. Hier setzen wir mit der Methode BSDR® an und reduzieren Ängste und leistungseinschränkende Blockaden.


Glaubwürdigkeit und Authentizität

Authentizität wird häufig als die wichtigste Eigenschaft eines guten Managers genannt. Dabei geht es im Kern um ein kongruentes Auftreten, das sich in Glaubwürdigkeit, Verlässlichkeit, Klarheit, Berechenbarkeit und Zielsicherheit wiederspiegelt.


Das Erzeugen positiver Resonanz
Wer ein excellenter Top Manager werden möchte, der erzeugt bei seinen Mitarbeitern eine positive Resonanz. Das ist nur möglich, wenn der Manager selber für die Vision emotional “brennt”, von deren Sinnhaftigkeit auch unbewusst überzeugt ist und seine Mitarbeitern für diese begeistern kann. Weiter bedarf es eine offene und wertschätzende Haltung seinen Mitarbeitern gegenüber und eine gesunde Portion Einfühlungsvermögens für die Bedürfnisse der Mitarbeiter.

Gibt es Defizite im Bereich der emotonalen Kompetenz? Dann ist BSDR® Coaching angesagt!